Your Challenge?

Das Abenteuer liegt nun schon eine Weile hinter uns, aber ein paar Gedanken sind geblieben – diese möchte ich gerne mit euch teilen.

Frauenquote
Gleich am Start wird für mich ein unbegreiflicher Fakt bei der Begrüßungsansprache durchgesagt: „Es sind fast 500 Männer dabei, aber nur 45 Frauen“ – Woran liegt das? Ist es für Frauen wirklich nicht interessant oder schreckt das wilde Camping ab? Oder fehlt der letzte Schritt zur endgültigen Entscheidung? Falls der letzte Anschubser fehlt: Ich kann nur jeder Frau dazu raten, alle Bedenken über Board zu werfen und bei diesem großen Abenteuer mitzumachen! Ja, es ist ein Abenteuer, aber genau dieses sollte man erleben, wenn man sich dazu berufen fühlt. Man geht auf eine Reise, entdeckt die nördlichen Länder, erlebt alles selbst und sammelt Erfahrungen, aus denen Geschichten werden.

Theorie zur Abwesenheit der Nacht
Während der ersten Tage entwickle ich meine persönliche Theorie: Man hält vermutlich die Rallye nur so gut durch, da an den meisten Tage die Sonne nicht untergeht und man so nicht müde wird, sondern „nur“ erschöpft. Ich merke erst an den letzten Tagen und vor allem an den ersten Tagen zu Hause, wie anstrengend diese Reise für mich war. Wir sind am Tag zwischen 10 und 12 Stunden Auto gefahren und haben viel erlebt. Die täglichen Aufgaben waren uns jeden Tag eine Freude und wir haben dadurch Leute und Orte kennengelernt, denen wir so nicht begegnet wären.

Das Zitat:

Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an.

…hat sich für mich nur bewahrheitet und meine Abenteuerlust ist nach wie vor ungebändigt.

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